Aquarell: Direkte Begegnung mit „tierischen“ Modellen

23.-27. Juli 2018

Stefan Bönsch

 

Stefan Bönsch

Vita

 

 

Kursbeschreibung

 

Einmal raus in die Natur, mit Papier, Bleistift und Pinseln, um Tiere in direkter Begegnung spielerisch und künstlerisch festzuhalten...

Klingt das nicht verlockend?

Die Begegnung mit uns vom Anblick her vertrauten Tieren wie Kühen oder Hühnern wird intensiv und persönlich, wenn wir uns ihnen als Maler nähern. Tiere, egal, ob Wild- oder Haustiere, bleiben nicht ruhig stehen oder liegen, wie die Fotografien sie festhalten oder wie es menschliche Modelle tun. Sie laufen oder käuen wieder, dösen in der Mittagssonne oder putzen sich. Aber keine Angst vor lebenden Motiven!

 

Wir beginnen unseren Kurs mit ein paar Tricks, wie das Gedächtnis trainiert werden kann, was später hilft, ein Porträt zu Ende zu bringen, auch wenn das Objekt längst weggeflogen oder aufgestanden ist. Dann werden wir uns in den ersten Tagen auf ruhige Motive wie z.B. wiederkäuende oder genüsslich grasende Kühe konzentrieren. Bald werden Sie den Ehrgeiz entwickeln, es auch mit schnelleren Bewegungen aufzunehmen. Sie werden Spaß daran haben, das Gesehene mit immer sicherer Hand aufs Papier zu bringen. Die auch unfertige Skizze eines Kopfes oder einer Bewegung ist dann genau so viel wert, wie ein farbiges Gesamtbild!

 

Wir werden, so lange es das Wetter erlaubt, im Freien sein und, je nach geographischer Lage, unsere Freilichtbühne erst am Nachmittag wieder verlassen. Ich werde Ihnen Tipps geben, wie Sie die Charakteristika unserer tierischen Modelle schnell und sicher erfassen können und vielleicht auch selber einmal eine Skizze zur Anschauung anfertigen. Bei schlechtem Wetter suchen wir Unterschlupf in einem Stall oder in dem Unterrichtsraum.

 

Kursname: Direkte Begegnung mit „tierischen“ Modellen

Kursnummer: 18-7SBÖ

Termin: 23. – 27. Juli 2018

Zeit: Montag –  Donnerstag 10 – 17 Uhr; Freitag 9-15 Uhr

Kurstage: 5

Kursgebühr: 410€

Für: Anfänger und Fortgeschrittene

Teilnehmer: 6-10 Personen

Dozent: Stefan Bönsch